Standards

Wenn es um Hygiene geht, darf es keine halben Sachen geben. Bei der Gründung der Praxis im Jahr 1993 wurden die Räumlichkeiten nach US-amerikanischen OSHA-Kriterien konzipiert und das HuFriedy-IMS-System wurde implementiert, seither stets weiter ausgebaut und dem aktuellen Stand angepasst.

 

Die RKI-Richtlinien werden in meiner Praxis übertroffen, da von drei Kategorien der Risikozuordnung (unkritisch, semikritisch, kritisch) auf zwei Kategorien reduziert wurde (unkritisch, kritisch), um eine „interpretierbare“ Grauzone auszuschließen. Alle Instrumente, mit denen meine Patienten in Berührung kommen, sind steril, das schließt alle rotierenden Instrumente mit ein. Ich treibe diesen besonderen Aufwand als wichtigen zusätzlichen Beitrag zur Infektionsvermeidung. 

 

Ein weiteres Beispiel: Die Watte, die bei diversen Tätigkeiten zur Trockenhaltung in die Mundhöhle appliziert wird, ist ebenfalls für jeden Patienten steril und wird nicht aus irgendeinem offen stehenden Behältnis entnommen. 

 

Die Dokumentation der Hygienekette ist lückenlos. Bei den regelmäßigen Audits schneidet meine Praxis mit „sehr gut“ ab. Die hierzu ausgehändigten Dokumente können jederzeit eingesehen werden. Meine für den Bereich Sterilisation ausgebildete Mitarbeiterin wurde 2004 als erste Sterilgutassistentin im Bundesland Hessen durch die DGSV e.V. zertifiziert. Die Trinkwasserqualität meiner Praxis richtet sich strikt nach der Europäischen Trinkwasserverordnung. 

 

Welche Materialien und Instrumente kommen in meiner Praxis zum Einsatz?

http://www.manetec-10.de/apps/praxisorg-material/base.nsf